Aktuelles

aktuelle Informationen und Pressemitteilungen

IMO 2020 – Auswirkungen und Konsequenzen für die Verlader

IMO 2020 – Auswirkungen und Konsequenzen für die Verlader

 

Ab dem 01.01.2020 dürfen alle Seeschiffe nur noch Kraftstoffe mit einem Schwefelgehalt von 0,5 % oder weniger verwenden. Diese Verordnung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) soll die durch die Schifffahrtsindustrie verursachte Luft- bzw. Meeresverschmutzung reduzieren.

 

Die Kosten für die Einhaltung der neuen Verordnung sind für die Reedereien erheblich. Die Mehrbelastungen werden die Reedereien sowie die Spediteure selbstverständlich an die Kundschaft weitergeben. Diverse Carrier haben bereits angekündigt, einen neuen Marine Fuel Recovery (MFR) zu erheben. Dieser neue BAF soll dann in regelmäßigen Abständen angepasst werden. Die genaue Kalkulation variiert allerdings von Carrier zu Carrier erheblich und wird zu einer weiteren Intransparenz auf den Frachtabrechnungen führen.

 

Diverse Spediteure haben bereits einen Zuschlag für den Dezember 2019 angekündigt, da die Schiffe aktuell bereits mit den neuen Abgasreinigungsanlagen umgerüstet werden. Die Dienstleister rechnen mit Mehrkosten zwischen USD 150,00 und USD 600,00 per TEU.

 

Wir gehen davon aus, dass hier sehr viele Kunden/Verlader auf dem falschen Fuß erwischt werden und diese Mehrbelastungen aktuell noch nicht in ihrer Kalkulation für 2020 berücksichtigt haben. Sobald Ihre Seefrachtspediteure Sie mit diesen Forderungen konfrontieren, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne mit unserem Know-how beratend zur Seite.

Weitere Informationen

Frachtrasch ist Top-Innovator 2019

Auszeichnung: Unternehmensgruppe Frachtrasch international gehört zu den TOP 100

 

Überlingen – Die Unternehmensgruppe Frachtrasch international aus Braunschweig hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wird deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 92 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“.

Die Unternehmensgruppe Frachtrasch international optimiert seit 1919 für die deutsche Wirtschaft Transport- und Logistikstrukturen. Längst beschränkt sich die Braunschweiger Traditionsfirma aber nicht mehr nur auf ihr Kerngeschäft, die Prüfung von Frachtrechnungen: Für die vielen Hundert europäischen Kunden übernimmt das TOP 100-Unternehmen diverse weitere Dienstleistungen – vom Finden der günstigsten Transportwege über die Organisation der Lagerhaltung oder das Management des Werkverkehrs bis zum Abschluss von Transportversicherungen. 

 

„Wir wandeln uns gerade zu einem in Echtzeit arbeitenden Berater mit einer hohen Logistik- und IT-Kompetenz“, erklärt der Geschäftsführer Eike van Deest. Dazu hat der Top-Innovator eine „komplette Neustrukturierung“ angepackt, bei der ein Umbau des Produktportfolios ebenso auf der Agenda steht wie die Reorganisation von Arbeitsprozessen und Vertriebsstrukturen. So wurden neue Produktmodule entwickelt, etwa Kennzahlen-Dashboards, digitale Prüfprozesse und Web-Schnellchecks, um die eigenen Datenbankpotenziale für die Kunden besser nutzbar zu machen. Auch die interne Organisation unterzog die Firma einer Revision: „Mit konsequenter Digitalisierung und Prozessveränderungen konnten wir uns hier teilweise um mehrere 100 Prozent beschleunigen“, sagt van Deest.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

 

 

Bildnachweis: KD Busch / compamedia

Weitere Informationen

Rampenmanagement

Rampenmanagement

LKW-Wartezeiten, fehlende personelle Ressourcen, schwankend ausgelastete Stapler und Fahrer – sehr aktuelle Probleme durch unprofessionelle Planung und Steuerung des Rampenmanagements. Kosten und Frust an der Ladestelle bei Verlader und Dienstleister.

 

 

Ein smartes, preislich attraktives und intuitiv bedienbares Tool löst diese Probleme und erleichtert Planbarkeit, Transparenz und Effizienz. Verlader bzw. Empfänger und Spedition interagieren und optimieren den Informationsfluss:

  • Zeitfensterbuchungen
  • Serientermine
  • Automatisierte Berechnung der Zeitfensterdauer
  • Buchung/Reservierung von Ressourcen (Kran, Stapler, Personal…)
  • Drag & Drop – Kalender
  • Auswertungstools
  • u.v.m

Sprechen Sie uns zur Lösung Ihrer Rampenproblematik gern an – egal ob Sie eine oder zwanzig Rampen zu organisieren haben. Werden Sie ein guter Partner für Ihre Transportunternehmen.

Weitere Informationen

Digitalisierung

 

Digitalisierung

Ist die Digitalisierung schon abgeschlossen ?
In vielen Anwendungsfällen müssen wir uns immer noch mit den sogenannten „Withepapers“ befassen.
Dieses sind Dokumente, die in analoger Form, also als Papier oder in digitaler Form als Dateien (allerdings nicht mit einer Metadatenebene, sondern als reine Bilddateien – vergleichbar einem Digitalfoto) vorliegen.

 

Die Inhaltserfassung (wie Stammdaten und/oder Bewegungsdaten) aus diesen „Whitepapers“ ist von zentraler Bedeutung für jedes Unternehmen.
Technisch gesehen liegen die Daten aus den „Whitepapers“ nur als Pixelmuster vor.
Es bedarf einer speziellen OCR-Software zur Erkennung der Buchstaben und Zeichen.
OCR (Optical Character Recognition) ist eine optische Zeichen- und Texterkennung.
Wir arbeiten hier mit den beiden Marktführern „Nuance Omnipage“ und „Abbyy Finereader“. Beide Anwendungen haben Stärken und Schwächen in der Erkennung.
Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung und unseren Service, um auch die Inhaltsdaten von „Whitepaper“ für Ihr Unternehmen nutzbar zu machen; denn noch ist die Digitalisierung in vielen Bereichen nicht vollständig abgeschlossen.

Weitere Informationen

Frachterhöhungen? Wir helfen!

 

Frachterhöhungen? Wir helfen!

Fahrermangel u. -löhne, Auslastung, Infrastruktur- mit vielen Argumenten kommen Ihre Dienstleister mit Erhöhungen auf Sie zu.

 

Die Anhebung der Mautsätze 2019 führt zu weiteren Mehrkosten. Aber: Passen die Vorschläge der Dienstleister zu Ihrer Sendungsstruktur?
Wir haben die Tools, um argumentativ gegenzuhalten.
Nutzen Sie unser Know How zu Ihrem (Wettbewerbs-)Vorteil!

Weitere Informationen

Entwicklung der Lebensmittel-Logistik

Entwicklung der Lebensmittel-Logistik

Im Zuge der Digitalisierung und des sich wandelnden Konsumentenverhaltens verändern sich der Lebensmittelmarkt und damit die Anforderungen sowie die Rahmenbedingungen in der Lebensmittellogistik zunehmend. Hinzu, der Konsument möchte neben Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit, vor allem Transparenz entlang der Lieferkette. 

Bei den Herstellern ist ein Trend zur Konzentration und Europäisierung zu registrieren.

Das alles wirkt sich auf Distributionskonzepte aus.

Eines der größten logistischen Marktsegmente ist die 'temperaturgeführte' Lebensmittellogistik; der Konzentrationsprozess bestätigt auf Dienstleisterseite derzeit zwei klare Marktführer in Europa.

Bei der Distribution von sowohl Tiefkühlware als auch Frischeprodukten liegt die Generierung von Synergien auf der Hand. Der Markt fordert dringend, und das seit Jahren eine dritte Kraft in der Frischelogistik.

Flächendeckend und an 20 Standorten in Deutschland will sich ein weiteres Logistikkonzept implementieren; die spannende Frage wird sein, ob die Konstellation des neuen Netzes in 2020 ad hoc und vom Start an funktionieren kann. Nicht unbedeutende Anteile unter der Überschrift "LEH-Beschaffungslinien" versickern in bestehenden Netzwerken bzw. sind innerhalb dieser fest verankert. 

Selbstverständlich offeriert der Markt interessante und nach wie vor "freie" Volumen, nur, im Zuge der Digitalisierung und sich wandelnder Kundenbedürfnisse steht die Logistik vor zusätzlichen Herausforderungen, die heute zum Großteil noch nicht gelöst sind. 

Der in rasanter Geschwindigkeit entstehende neue Marktteilnehmer wird mit den am Markt etablierten Akteuren konkurrieren, keine Frage, hingegen, Mittelständler, die keinem Verbund angehören und damit nicht zu den Großen gehören, werden es künftig deutlich schwerer haben. 

Ungeachtet der Veränderungen und Anbahnungen rangieren die Bedarfe sowie die Interessen von Verladern und Auftraggebern 'zumeist' auf den unteren Rängen!

Wir befassen uns täglich mit dem aktuellen Geschehen und erreichen trotz des gedrängten Transportmarktes innerhalb der "Lebensmittel-Logistik" für unsere Mandanten immer das richtige Produkt zum richtigen, nachhaltigen Entgelt.

Gern sprechen Sie uns an - wir sind für Sie da.

Weitere Informationen

Optimierungen nach dem Win-Win-Win-Prinzip

Optimierungen nach dem Win-Win-Win-Prinzip

Jedes Unternehmen, das produziert oder handelt, muss – für das Ziel einer maximalen Kundenzufriedenheit – auf eine funktionierende Logistikkette zurückgreifen. In den selbst organisierten internen Prozessen hat man dies noch in der eigenen Hand. Aber wie verhält es sich mit durch Dritte auszuführenden Logistik-Dienstleistungen? Insbesondere der Transport spielt oft eine bedeutende Rolle.

Transport spielt oft eine bedeutende Rolle.
Erwartungshaltung: maximaler Service bei minimalen Kosten! Häufig allerdings erfolgt keine Priorisierung der Faktoren. Somit ist es von essentieller Bedeutung, dass für eine Bewertung zunächst Klarheit über die Notwendigkeit der an die Dienstleistung gestellten Anforderungen geschaffen wird.

  • Produktspezifische Anforderungen
  • Leistungsversprechen bei Qualität + Lieferzeiten
  • Vertriebszusagen und
  • diverse „weiche Faktoren“ des Tagesgeschäftes

beeinflussen direkt den Prozess und damit auch die Kosten.
Diese Einflussfaktoren sind zunächst zu lokalisieren und neutral zu betrachten. Bei der anschließenden Bewertung des Preis-Leistungsgefüges kommt es nicht selten zu erheblichen Verbesserungen auf Seiten des Verladers und des Dienstleisters – realisiert durch kompetente Beratung, also Win-Win-Win.

Weitere Informationen

Seefrachtkosten steigen massiv

Seefrachtkosten steigen massiv 

Der Ölpreis steigt in den letzten Monaten stetig an und setzt die Reedereien massiv unter Druck. Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt liegt der Rohöl-Preis bereits mehr als 40% höher. 

Der Anstieg alleine innerhalb des Jahres 2018 beträgt etwa 15%, was zu enormen Kostensteigerungen führt, die ganz am Ende der Prozesskette die Verlader tragen werden. 

Der Anstieg alleine innerhalb des Jahres 2018 beträgt etwa 15%, was zu enormen Kostensteigerungen führt, die ganz am Ende der Prozesskette die Verlader tragen werden. 

 

Die Reedereien haben sich bekannter Weise entschlossen, eine Emergency Bunker Surcharge (EBS) von ca. 60,00 USD per TEU zu implementieren und für Verschiffungen seit dem 01.06.2018 zur Abrechnung zu bringen. 

 

Parallel hierzu steigen auch die Seefrachtraten wieder deutlich an. Das führt zu einer Verteuerung seit Anfang April von fast 50% (am Beispiel der letzten Wochen für Sendungen ex Asien nach Europa). 

 

Sind Sie und Ihr Unternehmen optimal für solche Szenarien aufgestellt? Kennen Sie alle Möglichkeiten, um massive Kostensteigerungen zu verhindern? Sprechen Sie uns gerne an. 

 

Wir sind die Nummer eins im Auftrag der verladenen Wirtschaft bereits seit 1919 und kennen den Logistik-Markt in seinen Facetten.

Weitere Informationen

Kennzahlen in der Logistik

Kennzahlen in der Logistik. Notwendig und nützlich! 

„Welche Mengen liefern wir eigentlich an Kunden XY nach Frankreich?“ 

„Welche Nebenkosten fallen bei unseren Schweiz-Transporten an?“ 

Solche oder ähnliche Fragen gehören zum Alltag von Logistikverantwortlichen in Industrie und Handel. Die Antwort beeinflusst nicht selten unternehmerische Entscheidungen. Nur, wie beantwortet man diese Fragen fundiert? 

  • Verlässt man sich auf eigenes Zahlenmaterial?
  • Bekommt man plausible Informationen von Logistikdienstleistern?
  • Existieren überhaupt verlässliche Werte? 

Praxisorientierte Lösungen bieten individuell zusammengestellte Logistik-Dashboards, wie Sie das PF-ProFracht-System bereithält. Individuelle Anforderungen werden festgelegt und können jederzeit abgefragt werden. Die Daten werden dabei den Abrechnungen der Logistikdienstleister entnommen – Zahlen lügen nicht. 

Überzeugen Sie sich selbst von den Mehrwerten, die Ihnen ein individuelles Logistik-Dashboard mit PF-ProFracht bietet. Sprechen Sie uns an. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter. 

Weitere Informationen

Luftfrachten aktuell

Luftfrachten

Nach einem außergewöhnlich gutem Jahr 2017 ( stärkster Zuwachs seit der Finanzkrise 2007 ) erwartet die internationale Luftfrachtbranche für das laufende Jahr eine weitere Steigerung bei der Nachfrage nach Frachtraum von 4-5%. 

Begründet wird dies mit der Zunahme des Online-Handels, Beförderung temperaturempfindlicher Güter und die steigende Nachfrage an Konsumgütern.

Bereits ab dem 4.Quartal 2017 kam es zu deutlich spürbaren Ratenerhöhungen im Import und Exportbereich, welche sich bis zu diesem Zeitpunkt auf einem niedrigen Niveau befanden. Veränderung der Winterflugpläne durch die Airline, daraus resultierende Laderaumknappheit, verbunden mit der Verdoppelung der Frachtvolumen waren die Gründe für diese Entwicklung.

Die Situation am Luftfrachtmarkt hat sich zu Beginn des Jahres ein wenig entspannt, die Raten konnten bei einigen FernOst-Relationen angepasst werden.  Das Raten-Niveau Stand Mitte 2017 wird längerfristig aber nicht erreicht werden. Im Gegenteil, schon jetzt ist eine weitere temporäre Erhöhung ( jährliche Peak-Season-Surcharge ) zu Beginn des Winterflugplans ab September/Oktober 2018 in Planung. 

Weitere Informationen

33 gute Gründe

33 gute Gründe

Jedes Unternehmen, das handelt oder produziert, wird nachgelagert automatisch mit einer Logistikkette konfrontiert - ob dies nun im Wareneingang, in der Mitte, also interne Logistik, oder im Warenausgang ist. Diese Logistikkette wächst mit den Aufgaben des Unternehmens und wird immer anspruchsvoller und vielseitiger. Sie muss zu 100 % funktionieren. Das ist erst einmal das Wichtigste. 

Dass diese Logistikkette auch mit Kosten behaftet ist, ergibt sich von selbst. Diese Kosten werden von vielen Unternehmen als nicht weiter optimierbar angesehen, allein aus der Angst heraus geboren, bei niedrigeren Kosten einen Qualitätsverlust zu erleiden. Das muss nicht so sein! Es gibt 33 Gründe, die belegen, dass man bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Qualität Kostenreduzierungen erreichen kann.

Weitere Informationen

Tendermanagement

Tendermanagement – Frachteinkauf – in Industrie und Handel für den Mittelstand

Wer kennt es nicht, Tender für den Frachteinkauf werden immer komplizierter sowohl für den Verlader auch wie für den Speditionsdienstleister.

Heute ist Spezialisten Know-how gefragt um für beide Parteien ein optimales Ergebnis zu erreichen. Angefangen von der idealen IT-Unterstützung (Digitalisierung), der Implementierung der richtigen Erfolgsfaktoren bei Frachtausschreibungen bis hin zur optimalen Vorgehensweise bei Tendern.

Wichtige Aspekte für den Erfolg sind u. a. ein gut organisierter Ausschreibungsprozess, eine geordnete Dienstleisterauswahl unter Berücksichtigung möglicher Prozessänderungen beim Verlader und Speditionsdienstleister, die Einbeziehung der regionalen Gegebenheiten sowie die sich anschließenden Verhandlungen.

Die Fokussierung des verladenen Mittelstandes auf seine Kernkompetenzen, verbunden mit fehlenden Ressourcen (Zeitaufwand Ǿ 1 – 3 Personalmonate für die gesamte Frachtausschreibung, Fraunhofer Studie Frachtausschreibung in Industrie und Handel) und Spezialistenwissen, führen häufig zu nicht optimalen Ergebnissen bei Tendern.  

Unser Team bietet hochprofessionelle Unterstützung.

Weitere Informationen

Europaweite Logistik

Europaweite Logistik

Europa ist nicht nur als wichtiger Binnenmarkt ohne Zollgrenzen zusammengewachsen – die arbeitsteilige Wirtschaft hat längst auch Auswirkungen auf die internationale Logistik.

Die deutsche Wirtschaft wickelt bereits mehr als 65% des Umsatzes mit EU-Mitgliedern ab – Tendenz steigend. Die „verlängerte Werkbank“, Intercompany-Verkehre und  inländische Warenverteilung machen eine kluge Logistik notwendig.

Unterschiedliche Systeme, Mentalitäten sowie infrastrukturelle Gegebenheiten beeinflussen die gesamte Logistikkette.

Preisbildende Faktoren wie Löhne und Gehälter, Indizes zur Frachtpreisentwicklung, Mautsysteme usw. unterscheiden sich länderspezifisch – sind aber essentiell, um wesentliche Entwicklungen von Transportpreisen und Nebenkosten einschätzen und planen zu können.

Mit der Durchführung zahlreicher branchenübergreifender Projekte in West- und Osteuropa sowie Umsetzung bemerkenswerter operativer und monetärer Verbesserungen wächst unsere Expertise auf diesem Gebiet ständig.

Gern beantworten wir Ihre Fragen zu diesen Themen.

Weitere Informationen

Transportversicherung

TRANSPORTVERSICHERUNG – von notwendig bis optimal geregelt

Sinnvollerweise – oder auch nicht - sollten Güter auf dem Transportweg versichert sein. Idealerweise auch Güterfolgeschäden und weiter in einer solchen Police unterzubringende Risiken. Oft ist festzustellen, dass bei Abschluss einer solchen Police die handelnden Personen nicht zwingend Experten auf diesem Gebiet sind. 

Im nächsten Schritt ist zu klären:

  • Benötige ich eine Transportversicherung oder reicht möglicherweise die Haftung meines Dienstleistungspartners aus?
  • Benötige ich eine Transportversicherung für sämtliche Transportwege oder nur für bestimmte?

Ist die Entscheidung pro Transportversicherung gefallen stellt sich die Frage nach dem Umfang, dem Geltungsbereich, den Haftungshöhen, der Selbstbeteiligung, nach der Art der Prämie etc. Selbst wenn der Verlader hier Vorstellungen entwickelt hat, hat die Versicherungswirtschaft wiederum für identische Sachverhalte unterschiedliche Begriffe.

Decke ich eine solche Police über einen Makler, einen Versicherer ein und / oder gibt es für die Produkte des Verladers besondere Branchenpolicen?

Wenn diese Ausführungen bei Ihnen mehr Fragen als Antworten hinterlassen, helfen wir Ihnen gerne Antworten zu finden.

Weitere Informationen

IDR-Capturing

IDR (Intelligente Dokumentenerkennung / Capturing)

Die Firma Frachtrasch International in Braunschweig hat ein System entwickelt, mit dem Dokumente in analoger Form (Papier), als auch in digitaler Form (eingescannte Dokumente) vollständig digital verwertbar gemacht werden können.

Die Inhaltserfassung dieser „Whitepaper“ geschieht über sogenannte Layouts. Mit diesen Layouts können Informationen, die an bestimmten Stellen stehen, mit logischer Erkennung versehen sind oder auf Basis von Schlüsselworten zu extrahieren sind, herausgelesen werden.

Dieses Vorgehen wird als intelligente Dokumentenerkennung (IDR) bezeichnet.

Nur durch die Anwendung hochentwickelter IDR-Systeme ist eine vollumfängliche und automatisierte Datenaufbereitung von „Whitepaper“ möglich.

Weitere Informationen

Schifffahrtskrise und kein Ende in Sicht

Schifffahrts-Krise und kein Ende in Sicht

Die Schifffahrtskrise hält weiter an, und inzwischen sind auch Großreedereien betroffen. Nach der Insolvenz der südkoreanischen Reederei Hanjin im Herbst 2016 hat nun in diesem Jahr auch die Reederei Rickmers die Insolvenz angemeldet. Immer noch existiert ein nicht unerhebliches Überangebot an Schiffstonnage, was zur Folge hat, dass die Reedereien nicht in der Lage sind, Raten am Markt unterzubringen, wo eine Wirtschaftlichkeit gegeben wäre.

Immer mehr Carrier geraten in ungemütliches Fahrwasser. Diese ganze Entwicklung führt zu immer mehr Übernahmen in der Branche. So hat beispielsweise im März d.J. die Oetker-Gruppe die ebenfalls Verluste einfahrende Reederei Hamburg-Süd an den dänischen Carrier Maersk verkauft. Somit verfügt der Weltmarktführer Maersk aktuell über eine Ladekapazität von 2,5 Mio. Standardcontainern, was 17% Marktanteil entspricht.

Auf den Plätzen 2 + 3 folgen die Reedereien Mediterranean Shipping Company (MSC) mit 13% sowie das französische Unternehmen CMA CGM mit rund 8%.

Die weitere Konsolidierung am Markt nimmt ihren Lauf. Die Probleme der Carrier sind allerdings hausgemacht. Jeder befürchtet, ins Hintertreffen zu geraten. Obwohl man gleich zu Beginn der Krise in 2008 diverse Schiffe stillgelegt hat, fuhren die Reedereien jahrelang weiterhin Verluste ein. Die Reederei Maersk gab dann in 2011 den Startschuss für eine weitere Eskalationsstufe zur Steigerung des Verdrängungswettbewerbs im Seetransport. Trotz eines deutlichen Überangebotes an Tonnage orderte Maersk bei koreanischen und chinesischen Werften 20 sogenannte Mega-Liner. Diese „Riesenpötte“ mit 400 m Länge und 60 m Breite und Stellplätzen für 18.000  20‘ Container können mit deutlich weniger Treibstoff und Personal betrieben werden.

Andere Carrier zogen nach und haben ebenfalls diesen Schiffstyp in Fahrt gebracht, was den Druck auf die Fracht- und Charterraten nochmals deutlich erhöht hat.

Bis zum Jahr 2016 wurden immerhin 150 dieser Schiffe ausgeliefert und sind heute noch auf den Hauptrouten von Asien nach Europa und USA unterwegs. Viele Reeder mit deutlich kleineren Containerschiffen konnten diesem Verdrängungswettbewerb keine Paroli mehr bieten und mussten ihre Schiffe teilweise deutlich unter Marktwert verkaufen.

 

Dieser gnadenlose Verdrängungswettbewerb hat zwischenzeitlich dazu geführt, dass von 20 der weltgrößten Container-Reedereien 8 bereits vom Markt verschwunden sind. Kenner der Branche sind davon überzeugt, dass es in Zukunft nur noch 5 bis max. 7 global tätige Linien-Reedereien geben wird.

Die Carrier versuchen, durch Allianzen Synergien zu heben, zwischenzeitlich gibt es die folgenden Reederei-Zusammenschlüsse:

The Alliance 

Hanjin, Hapag Lloyd, Keyline, Mitsui-Lines, Nippon Yusen und Yang Ming, UASC.

Ocean Alliance

CMA CGM, Cosco Container Lines, Evergreen, OOCL.

 

2M Bündnis

Maersk und MSC.

 

Auch in 2018 laufen zahlreiche neue Container-Schiffe mit Kapazitäten von mehr als 21.000 Stellplätzen für Standardcontainer vom Stapel, die das Überangebot noch deutlich verschärfen werden. 

 

Ein Ende der Schifffahrts-Krise ist nicht in Sicht.

Weitere Informationen

Transportkostensituation

Transportkostensituation

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Laufe dieses Jahres hat sich die Transportkostensituation bzw. das Laderaumangebot drastisch verändert.

 

Aus den Ihnen sicher von Ihren Dienstleistungspartnern in jüngster Vergangenheit genannten Argumenten sticht das des Fahrermangels – mit ca. 45.000 fehlenden Fahrern – hervor. D. h. Frachtraum ist schon vorhanden, aber zu wenig Personal, das ihn bewegt. 

Die Folgen sind:

 

  • Signifikant steigende Frachtkosten – aus der jetzt beginnenden Jahrespreiserhöhung gehen Erhöhungswünsche bis zu 10 % hervor.
  • Dienstleisterseitige Aufkündigung der Zusammenarbeit – wenn der Verlader konditionell unattraktiv erscheint.
  • Schlechtere Laufzeiten in den Systemverkehren, da bei mangelndem Frachtraum ein Teil des Aufkommens die täglichen Abfahrten nicht erreicht.
  • Steigende Schadenquoten, da versucht wird, den vorhandenen Frachtraum maximal auszunutzen.

 

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig und wir empfehlen es nachdrücklich, sich mit Prozessoptimierungen zu befassen, d. h. Frachtkosten positiv zu beeinflussen ohne die Frachtraten zu verhandeln.

Weitere Informationen

Laderaumverknappung – Lösungen zur Krisenbewältigung

Laderaumverknappung – Lösungen zur Krisenbewältigung

Die Speditionsbranche erlebt aktuell einen nie dagewesenen “boom“, der Käufermarkt hat sich binnen kürzester Zeit zu einem Verkäufermarkt entwickelt. Die Speditionen klagen über Fahrpersonalmangel, die Branche spricht von bis zu 45.000 fehlenden Fahrern. Von Versorgungsengpässen und schwereren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft wird ausgegangen.

Es besteht konjunkturell ein großer Frachtüberhang, Laderaum ist zwar vorhanden aber niemand der ihn bewegt. Zwar steigen die Fahrerlöhne um den Beruf des Kraftfahrers attraktiver zu gestalten, allerdings führt auch dies in der Branche derzeit nicht zur erhofften Kehrtwende. 

Auch das per 25.05.2017 geänderte Fahrpersonalgesetz – die Wochenruhezeit darf nicht mehr im LKW oder einem anderen Ort ohne geeignete Schlafmöglichkeit verbracht werden – nimmt zusätzlichen Einfluss auf die Laderaum- und Kostensituation.

 

Massive Preisanpassungen der speditionellen Dienstleister zum aufrecht erhalten der Performance sind die Folge, im LTL/FTL Segment sind sogar zweistellige Prozentwerte an der Tagesordnung. Auch werden “unattraktive Kunden“, begründet durch die derzeit vereinbarten Frachtraten oder die Beschaffenheit der Produkte, aus den Systemen gedrängt. 

 

Neben monetären Auswirkungen für den Verlader hat die aktuelle Entwicklung demnach auch mittelbar Einfluss auf die Produktionsentsorgung. Nicht systemkonforme Güter wie bspw. Langgut werden von der Beförderung ausgeschlossen resp. unterliegen künftig fest definierten Regularien. Hierauf kann der Auftraggeber oftmals nur durch Akzeptanz deutlicher Mehrkosten, durch einen Anbieter-Wechsel oder Änderungen im Produktmix reagieren.

 

Von steigenden Schadensquoten auf Grund maximaler Frachtraumauslastung, sowie Laufzeitverlängerungen und höheren Vorlaufzeiten bei der Auftragsanmeldung / Equipmentgestellung muss zudem ausgegangen werden.

 

Eine Entspannung der Situation ist aktuell nicht in Sicht. Mussten die speditionellen Netzwerke in der Vergangenheit auf Grund der geringen Margen Optimierungen / Standardisierung in Abläufen, EDV, etc. vornehmen, da die Wettbewerbssituation keine Erhöhung der Frachtpreise zuließ, so liegt es aktuell am Verlader Optimierungen der Prozesse herbeizuführen um auf den Kostentrend der Branche zu reagieren.

 

Hierbei geht es nicht nur um die Auswahl des geeigneten Dienstleisters resp. den richtigen Anbietermix, sondern auch um Optimierungen im Rahmen von Lieferfrequenzen, Auftragsbündelung / Konsolidierung, Reduzierung von Vorlauf- / Standzeiten, Einflussnahme auf Express-, Kurierfahrten bzw. Termingüter, make-or-buy Entscheidungen, Tourenplanung, etc.

 

Wir unterstützen unsere Vielzahl an Mandanten seit 1919 in allen Fragen und Problemstellungen rund um das Thema Logistik, wir beraten Sie gern um gemeinsam einen Ausweg aus der Krise zu finden.

Weitere Informationen

Kooperation mit BME

Frachtrasch ist exklusiver Kooperationspartner für Preisspiegel - Komplettfrachten.

Der 1954 gegründete Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) ist der führende Fachverband für Einkäufer, Supply Chain Manager und Logistiker in Deutschland und Kontinentaleuropa.

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft ist der größte, freiwillig organisierte Mittelstandsverband in Deutschland.

Er vertritt im Rahmen seiner Mittelstandsallianz die Interessen von über 530.000 Unternehmen, die über zehn Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.

Gutachter

Frachtrasch ist durch Herrn Detlef Ohlms als Mitglied im BDSF vertreten.

Der Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V. ist einer der größten und ältesten Sachverständigenverbände in Deutschland. Er ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert und verfügt über ein großes Netzwerk an qualifizierten Sachverständigen und Fachexperten.

Kooperationspartner Paletten Report
Der Paletten Report ist eine digitale Palettenzeitung für aktuelle Marktpreise von Europaletten in Deutschland.

Mitgliedschaften

  • Dialog Textil-Bekleidung
    Am Werbering 5, 85551 Heimstetten
  • BVL Bundesvereinigung Logistik e. V.
    Schlachte 31, 28195 Bremen
  • Logistikportal Niedersachsen e. V.
    Breite Straße 7, 30159 Hannover
  • Logistik-Initiative Hamburg
    Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
  • GVN Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen e. V.
    Lister Kirchweg 95, 30177 Hannover

Wir kooperieren mit jungen Unternehmen und fördern StartUps im Rahmen der Initiative W.IN der Braunschweig Zukunft GmbH.